"Limonadentage" - Annie Stone

Avery und Cade wachsen als Nachbarskinder in Kalifornien auf und sind immer zusammen. Avery macht die beste Limonade und die beiden sind unzertrennlich. Das gemeinsame Baumhaus, die Tage am Strand - Limonadentage eben. Als sie heranwachsen entdecken sie neue Gefühle füreinander. Avery plant, dass sie gemeinsam aufs College gehen, aber Cade ist durch den Tod seiner Mutter und seinem grausamen Vater so traurig und so gequält, dass er weit weg muss.

 

Er sucht sich ein College an der Westküste. Er will alleine gehen und bricht Avery dadurch das Herz. Sie besucht ein College in Kalifornien und wird Journalistin für ein Frauenmagazin in Boston. Dort trifft sie eines Tages Cade wieder. Dieser ist jedoch mit Melinda zusammen, der Tochter eines reiches Politikers. Cade hat mit zwei Freunden eine App programmiert und Melinda hilft ihm diese zu vermarkten, was sie als Marketingleiterin ihres Vaters auch perfekt beherrscht.

Avery hat auch einen Freund Dylan, bei dem sie aber das Kribbeln vermisst.

Als Avery und Cade sich wiederholt treffen, entdecken sie wieder ihre Liebe zueinander. Nun müssen sie sich von ihren Partnern trennen, wenn sie zusammen sein wollen....

 

Die Geschichte ist abwechselnd aus Averys und Cades Sicht geschrieben. Man kann sie als authentische Charaktere beschreiben, die sehr sympathisch wirken, besonders Avery. Cade hat eine schwere Kindheit durch seinen aggressiven Vater, der sowohl seine Mutter, als auch Cade immer wieder schlägt und offen ablehnt. Immer wieder werden Kindheitserinnerungen eingeblendet, als sie gemeinsam zur Schule gegangen sind, miteinander alles besprochen haben und immer zueinander gehalten haben. Als sie ihre ersten Küsse tauschten und mehr. Man wird erwachsen in den zwölf Jahren der Trennung, aber ihre Liebe bleibt. Cade schafft es nicht alleine beruflich erfolgreich zu sein und ist von seinen zwei Freunden abhängig und letztlich von Geldgebern. Melinda ist zu dominant als Kind reicher Eltern. Melindas Vater lehnt Cade offen ab, weil nur derjenige für ihn zählt, der seine erste Million verdient hat. So begibt sich Cade in die Abhängigkeit Melindas, da Geldgeber nur dann mit ihm reden, wenn Melinda dabei ist. Annie Stone hat ein gutes Buch geschrieben mit einem flüssigen Schreibstil. Man kann es kaum weglegen und hofft bis zuletzt auf ein Happy End!

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